KODI. Eine Marke der SwissSoftware.Group
Für KMU in der Blechfertigung

Weniger Stillstand. Bessere Planung.

KODI verbindet Maschinen, ERP, Lager und Energie in der Blechfertigung. Sie starten mit einer Anlage und behalten Ihre bestehenden Systeme.

Eine Marke der SwissSoftware.Group mit vier Standorten in der Schweiz. Über 50 angebundene Systeme, von Bystronic bis SAP.

KODI Monitor Dashboard mit mehreren Bystronic Roboterzellen und Lasern, jede mit Status, Auftrag und Stückzahl
KODI Monitor: jede Maschine live, mit Status, Auftrag und Stückzahl.
Abkantpresse beim Biegen eines Blechteils

Im Einsatz bei Blechbearbeitern und Maschinenbauern in der Schweiz und in Deutschland.

Kunden
  • Stadler Blechtechnik AG
  • Metallbau Meier AG
  • Kernen AG Buhwil
  • Stoppani Metal Systems AG
  • Gätzi AG
  • SEUSTER KG
  • MAVIFLEX SAS
  • AL-Cut AG
  • SwissFactory.Group AG
  • Bystronic Laser AG
  • Salzgeber AG
  • Resax-Laser GmbH
Partner
  • Atlas Copco (Schweiz) AG
  • Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
  • Swiss Smart Factory
Kundenbeispiele

Aus der Praxis. Kunden erzählen.

Vier Betriebe, vier Aufgaben. Was vorher Handarbeit oder verschenkter Solarstrom war, läuft heute automatisch.

Werkhalle der Gätzi AG mit Laser und Abkantpresse

Gätzi AG

Optimizer Monitor Energy
Aufgabe
Kalkulation (WSi4), ERP und CAM (BySoft) verbinden.
Lösung
Offerten gehen automatisch ins ERP, 3D-Daten automatisch ins CAM.
Ergebnis
Weniger Zeitaufwand und weniger Fehler.
KODI Connect: Baugruppenimport

Resax-Laser GmbH

Optimizer
Aufgabe
ERP und Kalkulation verbinden.
Lösung
Die Daten fliessen automatisch zwischen Kalkulation und ERP.
Ergebnis
Kein Abtippen mehr, keine Fehler bei der Offertanfrage und deutlich weniger Zeit von der Bestellung bis zum Produktionsstart.
Fördertechnik für Paletten vor der Bystronic-Biegezelle

Bystronic Laser AG

Intralog
Aufgabe
Eine Biegezelle beim Endkunden Stoppani Metal Systems AG logistisch automatisieren.
Lösung
Zusammen mit weiteren Partnern hat KODI Intralog die Zelle an den Materialfluss angebunden.
Ergebnis
Die Biegezelle ist vollautomatisch in den Produktionsfluss eingebunden.
Solaranlage auf dem Dach der Salzgeber AG

Salzgeber AG

Energy Optimizer
Aufgabe
Mehr vom eigenen Solarstrom selbst nutzen.
Lösung
KODI Energy steuert Solaranlage und Batteriespeicher und setzt den Stickstoffgenerator als flexible Last ein.
Ergebnis
Mehr Solarstrom wird im eigenen Betrieb genutzt.
«Es werden Fehler aufgedeckt, die man beim Vorbeilaufen sonst nicht sieht.»
T. Räber, AL-Cut AG · KODI Monitor · Video ansehen
«Dank des EMS kann ich auch unseren Kunden nachweisen, wieviel CO₂ ich für die Produktion ihrer Teile benötige.»
Reto Gätzi, Gätzi AG · KODI Energy

Alle Referenzen

Einstieg nach Problem

Wo es heute klemmt. Und was KODI übernimmt.

Gerade in KMU fehlen oft die Zeit und eine eigene IT-Abteilung. Starten Sie dort, wo es Sie heute am meisten kostet.

KODI MonitorTransparenz

Maschinen stehen, und niemand merkt es rechtzeitig.

Stillstände werden automatisch erfasst. Die Nachkalkulation stimmt, weil sie aus echten Maschinendaten kommt.

KODI OptimizerAngebot und Planung

Offerten werden abgetippt, Termine halten nicht.

Aufträge, Termine, Material und Kapazitäten werden realistisch geplant, direkt nach dem ERP.

KODI MESAusführung

Auftragsdaten werden an der Maschine von Hand erfasst.

Daten gehen direkt an die Maschine, die Rückmeldung automatisch ins ERP.

KODI IntralogMaterialfluss

Zellen warten auf Material, Lager und ERP laufen getrennt.

Lager und Zellen sind mit dem ERP verbunden. Einzelzellen laufen länger ohne Bediener.

KODI EnergyEnergie

Solarstrom geht ins Netz, während teurer Strom bezogen wird.

Stickstoff, Speicher und Verbraucher laufen, wenn günstiger Solarstrom da ist.

Offen für alleIhre Systeme

Systeme verschiedener Hersteller sprechen nicht miteinander.

Über 50 angebundene Systeme. Was bei Ihrer Anlage möglich ist, prüfen wir anhand von Modell und Schnittstelle.

Bildschirm mit dem KODI Monitor Dashboard auf einem Schreibtisch
Nutzen

Stillstand kostet. Jede Stunde.

KODI meldet, wenn eine Maschine steht, und zeigt, warum. Eine Stunde unerkannter Stillstand kostet schnell 180 bis 300 CHF.

Was KODI bei Ihnen einspart, rechnen wir pro Projekt mit Ihren Zahlen durch. Wie das bei anderen Betrieben aussieht, zeigen die Kundenbeispiele.

So starten wir

Mit einer Anlage. Ohne Grossprojekt.

ERP, CAM und Maschinen bleiben. Eine eigene IT-Abteilung brauchen Sie nicht, und Ihre Daten liegen in Schweizer Rechenzentren.

  1. Anlage prüfen

    Wir klären anhand von Modell und Schnittstelle, welche Daten Ihre Anlage liefert.

  2. KODI Box anschliessen

    Die Box kommt in den Schaltschrank oder neben die Maschine ins Netzwerk. Ihre IT gibt nur die Verbindung ins Internet frei, den Rest richten wir per Fernzugriff ein.

  3. Messen

    KODI erfasst Laufzeit, Stillstände und ihre Gründe. Wir greifen nicht in die Steuerung ein.

  4. Entscheiden

    Wir schauen die Zahlen gemeinsam an. Sie entscheiden, ob und wo Sie ausbauen.

Das Team der SwissSoftware.Group
Das Team hinter KODI. Wir kommen gerne bei Ihnen vorbei.
Die Lösung

Von der Kalkulation bis zur Maschine.

Jedes Modul funktioniert allein. Zusammen schliessen sie die Lücken zwischen Ihren Systemen.

Ausblick

Erst vernetzt. Dann mit KI.

Erst wenn die Daten fliessen, kann KI mit ihnen arbeiten. KODI legt dafür die Grundlage. Ein eigenes Data-Science-Team brauchen Sie nicht.

Beta

Fragen Sie Ihre Fertigung

KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude greifen über Schnittstellen auf KODI, Ihr ERP und BySoft zu. Sie fragen, die Antwort kommt aus Ihren Daten. Heute für ausgewählte Betakunden.

In Entwicklung

Energie, die mitlernt

KODI Energy lernt aus den Verbrauchsmustern Ihrer Anlagen und plant Lasten voraus.

In Entwicklung

Planung mit KI

Eine KI-gestützte Planung, die Szenarien für Angebote und Termine durchrechnet und vergleicht.

KI-Anbindung ansehen

Wir zeigen Ihnen, wo der erste Schritt am meisten bringt.

Erstgespräch anfragen